Bio

Von 2014 bis 2024 war Thomas Herzog ständiger Ballett-Dirigent am Theater Basel. Seit 2019 gastiert er regelmässig in Ballett-Produktionen an der Semperoper Dresden und an der Staatsoper Budapest. Unlängst gab er seine Debüts mit dem Spanischen Rundfunkorchester RTVE in Madrid, beim Dutch National Ballet Amsterdam, mit den Nürnberger Symphonikern, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, an der Opéra National du Rhin in Strasbourg und Mulhouse und mit dem Residentie Orkest Den Haag. Seit über 15 Jahren ist er als regelmässiger Gastdirigent mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Orquesta Filarmónica de Montevideo und den Sinfonieorchestern in Miskolc, Szeged und Szombathely in Ungarn eng verbunden. Geboren in Basel, studierte der Schweizer mit ungarischen Wurzeln Schlagzeug, Komposition und Dirigieren. 1997 gewann er den 1. Preis am Kompositionswettbewerb des Orchestre de Chambre de Lausanne. Als Dirigent widmet er sich im Konzertbereich mit besonderer Vorliebe spanischen und französischen Komponisten sowie zeitgenössischer Musik und Vermittlungsprojekten. Im Ballettbereich umfasst sein Repertoire sowohl klassische Stücke wie Giselle, Don Quijote, Schwanensee oder Der Nussknacker als auch zeitgenössische Tanzstücke. Wiedereinladungen führten Thomas Herzog zu Klangkörpern wie dem Ungarischen Rundfunkorchester in Budapest, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Berner Symphonieorchester oder dem Cyprus Symphony Orchestra. In der Spielzeit 2024/25 wird Thomas Herzog seine Debüts an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, am Aalto-Musiktheater Essen und an der Oper Rom geben, sowie für mehrere Produktionen nach Dresden und Budapest zurückkehren.